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Vanillepuddingverpackung, Rechte: WDR

Was steht drauf, was ist drin?

In Joghurts, Limonaden und Puddingpulver stecken oft ganz andere Zutaten, als Du denkst. Deswegen solltest Du die Angaben auf der Packung genau lesen. Hier erfährst Du etwas über kuriose Inhaltsstoffe, die sich zum Beispiel Glutamat, Chinolingelb oder Vanillin nennen. Klick einfach auf die Links unten.

Vanillepudding in einer Schüssel, Rechte: WDR

Keine Vanille im Pudding?

Moment mal, der Vanillegeschmack im Pudding ist oft nicht echt, sondern stammt aus der Fabrik? Genau, sonst könnten sich nur wenige Menschen Vanillepudding leisten: Echte Vanille kommt in der Natur selten vor und ist deswegen sehr teuer. Ein Kilo kostet etwa 30 Euro - so viel wie 30 große Kugeln Eis. Aus der Fabrik kommt auch die gelbe Farbe des Puddings. Sie stammt von Farbstoffen: zum Beispiel Chinolingelb und Gelborange.

bunte Getränkeflaschen, Rechte: WDR

Das Auge isst mit - Farbstoffe

Weil viele Lebensmittel blass sind, werden sie mit Farbstoffen aufgepeppt. Chinolingelb, Gelborange und Patentblau V machen den Wackelpudding grün. Die rote Farbe Karmin - früher aus getrockneten Läusen, heute im Labor hergestellt - färbt das Bonbon himbeerrot. Mit Farbstoffen wirkt das Essen appetitlicher, obwohl sie den Geschmack nicht verändern. Ein bekannter Naturfarbstoff ist das Vitamin Beta-Carotin. Es gibt der Karotte ihre orange Farbe.

E-Stoffe, Rechte: WDR

Was sind E-Stoffe?

E-Stoffe, auch Lebensmittelzusatzstoffe genannt, stecken in vielen Lebensmitteln. Sie erfüllen verschiedene Zwecke: Sie färben zum Beispiel Essen ein (Farbstoffe), machen es länger haltbar (Konservierungsstoffe), süßen es (Süßstoffe) oder machen es cremiger (Emulgatoren). Sie heißen E-Stoffe, weil sie auf dem Etikett mit dem Buchstaben E und einer Zahlenfolge gekennzeichnet werden.

Blaues Essen? Igitt! (Video)

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Nahrungsmittel gibt es in vielen verschiedenen Farben. Nur blaues Essen ist selten. Hier erfährst Du, warum Essenshersteller nur selten blaue Lebensmittelfarbe benutzen.

Warum ist Butter gelb? (Video)

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Moment mal, Butter wird doch aus Milch gemacht - und die ist weiß! In diesem Film erfährst Du, warum Butter gelb ist und was sie mit Karotten gemeinsam hat.

Weltkugel mit Vanilleschote, Rechte: WDR

Wo kommt die echte Vanille her?

Der echte Vanille-Geschmack stammt von einer tropischen Orchidee: der gelb blühenden Gewürzvanille. Die Pflanze hat 25 Zentimeter lange grüne Kapselfrüchte, die Vanilleschoten. Sie werden unreif geerntet aufwendig bearbeitet und getrocknet, bis sie zu einer schwarz-braunen Stange zusammen schrumpeln. Diese Stange enthält das Mark mit den kleinen Samen, die Du als braune Pünktchen in deinem Pudding entdecken kannst, wenn er mit echter Vanille gekocht wurde.

Apothekerfläschchen, Rechte: WDR

Was ist natürliches Vanillin?

Im Labor kann man Vanille-Geschmack mit bestimmten Bakterien herstellen, sie schwimmen dabei in großen Tanks. Dieses Vanillin heißt "natürlich", weil es von Lebewesen produziert wird. Es landet in unserem Joghurt, im Eis, sogar im Schoko-Aufstrich: 12.000 Tonnen Vanille-Aroma braucht die Welt im Jahr - also etwa so viel wie 12.000 kleine Autos wiegen. Es gibt aber auch ein chemisch erzeugtes Vanille-Aroma, das dann "naturidentisch" heißt.

Oma mit Kochlöffel, Rechte: WDR

Pudding kochen wie Oma

Das geht ganz einfach, indem Du das Puddingpulver aus der Tüte durch 50 Gramm Speisestärke, ein Ei und eine Vanilleschote ersetzt. Also: Speisestärke und Zucker mit etwas Milch mischen. Die Vanilleschote anritzen, das Mark herausschaben und mit einem knappen halben Liter Milch zum Kochen bringen. Das Eigelb mit Stärke und Zucker mischen, in die Milch rühren, aufkochen lassen. Jetzt das Eiweiß steif schlagen und unter den Pudding heben. Fertig!

Vanilleeis, Rechte: WDR

Warum magst Du Vanille so gern?

Die Vorliebe für Süßes ist in unseren Erbanlagen. Schon die Steinzeitmenschen aßen, besonders gerne süße Früchte und Knollen. Süße Speisen lassen uns auf einen hohen Anteil an Kohlenhydraten schließen - und die liefern Dir die meiste Energie und helfen Dir zu wachsen. Giftige Pflanzen und verdorbenes Essen schmecken oft bitter. Das könnte ein Grund sein, warum Du vielleicht bittere Speisen nicht magst.

Junge trinkt Limo, Rechte: WDR

Limo, Saft und Co

Wie verwirrend: Auf dem Etikett steht Orangenlimonade. Aber das heißt nur eines: Die Limo schmeckt nach Orangen, drin sind die Früchte meistens nicht. 100 Prozent Frucht ist nur im Saft. Und dann gibt es auch noch den Fruchtnektar. Der besteht zum Teil aus Früchten.

Orangenlimo ohne Saft, Rechte: WDR

Wo ist der Saft in der Limo?

Auch für Lebensmittel gibt es Gesetze. Es gibt eine Honigverordnung, eine Käseverordnung - und eine Fruchtsaftverordnung. Sie bestimmt, wie viel Saft in Fruchtsaftgetränken enthalten sein muss. Und Limonaden kommen in diesem Gesetz nicht vor. In Limo steckt oft nicht die Spur einer echten Frucht, dafür aber künstlicher Geschmack, der das Getränk nach zum Beispiel Orangen schmecken lässt.

Drei gefüllte Gläser, Rechte: WDR

Saft oder Nektar?

Sie sehen im Glas gleich aus: schön bunt und frisch. Aber Nektar ist nicht gleich Fruchtsaft. In Orangendirektsaft steckt zum Beispiel zu 100 Prozent Saft aus gepressten Orangen, das ergibt also 100 Prozent Fruchtsaftgehalt. Für den Nektar wird der gepresste Orangensaft mit Wasser und oft Zucker aufgefüllt. Im Nektar sind nur 25 bis 50 Prozent Fruchtsaft enthalten, der Rest ist Wasser und Zucker.

Apothekerfläschen Fructose, Rechte: WDR

Zucker aus Früchten

Nicht nur in Schokolade steckt Zucker, auch in Bananen und Äpfeln: der Fruchtzucker, auch Fruktose genannt. Er ist reichlich in allen frischen Früchten und in Honig enthalten. Allerdings schmeckt er süßer als unser normaler Haushaltszucker, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird. Frisches Obst ist trotzdem sehr gesund, weil es außerdem noch Vitamine liefert.

Fruchtjoghurt, Rechte: WDR

Ab in den Joghurt, Früchtchen!

Goldene Pfirsiche, rote Erdbeeren, gelbe Bananen - die leckeren und bunten Früchte sind auf dem Joghurtbecher abgebildet. Doch nur selten stecken wirklich echte Früchte im Joghurt! Und jetzt wird es interessant: Es sind oft Pilze und Bakterien, die unserem Joghurt das Aroma geben.

Joghurt ohne Früchte, Rechte: WDR

Wo sind die Erdbeeren geblieben?

Lecker klingt das nicht: Der Joghurtgeschmack stammt oft nicht von Früchten, sondern von Pilzen und Bakterien. Das sind Mini-Lebewesen, die nur unter dem Mikroskop zu erkennen sind. Es gibt zum Beispiel Schimmelpilze, die Erdbeer- und Pfirsich-Aroma herstellen. Aber das hat einen Vorteil: Wir essen so viel Fruchtjoghurt, dass es auf der Welt nicht genügend Früchte für alle Joghurts gibt.

Ralph mit Erdbeere in Denkblase, Rechte: WDR

Was sind Aromastoffe?

Aromastoffe geben unseren Lebensmitteln Geschmack und Geruch. Gewürze zählen dazu, aber auch der typische Eigengeschmack von zum Beispiel Kartoffeln oder Erdbeeren. Natürliche Aromen stammen aus echten Früchten oder werden von Lebewesen wie Bakterien produziert. Chemiker stellen naturidentische Aromastoffe her: Ihr chemischer Aufbau ist mit den Vorbildern aus der Natur identisch, aber sie stammen komplett aus dem Labor.

Bauchumfang wird gemessen, Rechte: WDR

Abnehmen leicht gemacht?

Im Supermarkt stehen viele "light" (Englisch für "leicht") Lebensmittel. "Leichte" Milch, Joghurt, Käse oder Chips zum Beispiel sind fettärmer. Angeblich ist das gesund. Aber weniger Fett heißt gleichzeitig auch weniger Geschmack - und als Ersatz kommt einfach mehr Zucker dazu. Ein fettreduzierter Joghurt hat deshalb oft mehr Zucker oder Süßstoff. Und Süßstoff regt den Appetit an - am Ende isst man also vielleicht mehr.

Zutaten aus Tütensuppe fallen in Kochtopf, Rechte: WDR

Was ist in der Tütensuppe?

Die Tütensuppe ist ein künstliches Essen, das nur mit viel Chemie und Technik hergestellt werden kann. Oft enthalten diese Suppen weder Hühner- noch Rindfleisch, denn der Fleischgeschmack wird künstlich hergestellt. Gemüse und Nudeln werden vorbehandelt, damit sie die Farbe behalten und schneller gar werden. Und damit die Suppe überhaupt nach etwas schmeckt, werden verschiedene Geschmacksverstärker zugefügt.

Tüte mit vielen gesunden Zutaten, Rechte: WDR

Wie entsteht eine Tütensuppe?

Die Tütensuppe ist ein Wunder aus dem Labor. Nudeln und Erbsen werden eingeweicht, unter Druck vorgegart und dann schlagartig getrocknet. Das Wasser entweicht, leere Poren und Kanäle entstehen. Schüttest Du zu Hause kochendes Wasser auf das Suppenpulver, dringt es schnell ein: Die Zutaten sind nach kurzer Zeit gar. Echtes Fleisch ist nicht drin: Der würzige Fleischgeschmack entsteht durch eine chemische Reaktion, bei der Röstaroma verströmt wird.

Ralph guckt zu, wie eine Flüssigkeit aus einem Reagenzglas in einen Suppentopf tropft, Rechte: WDR

Warum ist Glutamat in der Suppe?

Glutamat hat selbst einen würzigen, herzhaften Geschmack und regt die Geschmackszellen im Mund an. Deswegen nennt man es Geschmacksverstärker: Es lässt den Eigengeschmack eines Nahrungsmittels stärker erscheinen, die Suppe schmeckt Dir besser. Für die Hersteller ist das praktisch: Glutamat ist preiswert und lässt auch minderwertige Lebensmittel wohlschmeckender erscheinen. Es steckt in vielen Fertiggerichten und Tütensuppen.

Das Superorgan Zunge (Video)

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Süß, sauer, salzig, bitter, umami - für die Zunge ist das kein Problem. Hier erfährst Du, wie die Zunge Geschmäcker unterscheidet - und warum Kinder besondere Feinschmecker sind.

Geschmacksverstärker, Rechte: WDR

Was sind Geschmacksverstärker?

Geschmacksverstärker sind meist Salze, die auch in natürlichen Lebensmitteln wie Tomaten, Pilzen und Käse vorkommen. Sie schmecken "umami", also herzhaft und würzig. Diese Salze können billig in der Fabrik hergestellt werden und lassen auch fade Lebensmittel wohlschmeckend erscheinen. Deswegen stecken sie in vielen Fertiggerichten und Tütensuppen. Der bekannteste Geschmacksverstärker ist das Mononatriumglutamat, auch Glutamat oder E621 genannt.

Frischer Apfel neben altem Apfel, Rechte: WDR

Was sind Konservierungsstoffe?

Die ältesten Konservierungsmittel sind Zucker, Salz, Essig und Rauch: Sie machen Lebensmittel länger haltbar. Deswegen kommt Zucker in die Marmelade und Salz an den Hering: Zucker und Salz binden Wasser und entziehen den Lebensmitteln die Flüssigkeit. Kleinstlebewesen wie Bakterien und Schimmelpilze haben keine Chance sich zu vermehren und das Lebensmittel verdirbt nicht so schnell.

Warum ist in Marmelade Zucker? (Video)

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Erdbeeren, Himbeeren oder Pfirsiche haben so viel Fruchtzucker, dass Marmelade auch ohne zusätzliche Süße richtig gut schmecken müsste. Dass trotzdem noch Zucker in die Marmelade kommt, hat einen besonderen Grund.

Tomatensuppe, Rechte: WDR

Tomatensuppe selber kochen

Eine Tomatensuppe ganz ohne Zusatzstoffe ist leicht gemacht: Einige Tomaten kurz in kochendes Wasser legen, dann kalt abspülen und die Haut abziehen. Zwiebel klein schneiden und in Öl anbraten, die Tomaten dazu, mit Gemüsebrühe aufgießen und eine Weile kochen lassen. Dann pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zucker nachwürzen. Fertig!

Ralph steht zwischen Schinekn und Käse, Rechte: WDR

Käse ohne Milch

Es gibt tatsächlich Käse, der völlig ohne Milch entsteht und Schinken, der aus mehreren Fleischstücken zusammengeklebt ist. Die Lebensmittelchemiker sind auf ihre Entwicklungen stolz.

Ralph hat ein Stück Käse auf der Gabel, Rechte: WDR

Warum gibt es Käse-Imitat?

Schon seit 30 Jahren bauen Chemiker Käse im Labor nach. Das hat mehrere Vorteile: Der Käselaib muss nicht zwei Jahre reifen und kann schnell verschiedene Geschmäcker annehmen: den von Mozzarella, Roquefort oder Feta zum Beispiel. Ein Käse-Imitat, auch Käse-Ersatz genannt, ist außerdem deutlich billiger herzustellen und sehr praktisch: Es lässt sich leichter raspeln oder schmilzt erst bei hohen Temperaturen.

Fragezeichen aus Käse, Rechte: WDR

Wie wird Käse-Imitat hergestellt?

Für ein Käse-Imitat braucht man Pflanzenfett, viel Wasser, ein bisschen Eiweißpulver und selten Milch. Durch chemische Prozesse wird daraus eine magere Käsemasse, die fettärmer als echter Käse ist. Das Ganze muss nicht reifen und kann sofort verkauft werden. Ungesund ist das nicht, nur es ist eben kein echter Käse aus geronnener Milch. Käse-Imitate gibt es oft als abgepackten geraspelten Käse, auf Knabberstangen und den Käsebrötchen beim Bäcker.

Das Auge isst mit (Video)

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Was ist das nur? Orangensaft? Oder Sauerkrautsaft? Ralph macht einen großen Geschmackstest - und zwar mit verbundenen Augen! Und dabei kommt er ganz schön durcheinander...

Spielzeugkuh aus Plastik, Rechte: WDR

Gibt es auch künstliches Fleisch?

Forscher versuchen künstliches Fleisch wachsen zu lassen, indem sie Zellen auf Schwämmen ansiedeln. Es entstehen zwar ein Zentimeter dicke, magere Fleischscheiben, aber der richtige Fleischgeschmack ist für die Lebensmittelchemiker noch ein Problem.

Klebstoff tropft auf eine Schinkenscheibe, Rechte: WDR

Was ist Klebeschinken?

Wenn eine Scheibe Schinken nicht aus einem Stück Fleisch besteht, sondern aus mehreren kleinen Stücken zusammengeklebt ist, nennt man ihn Klebeschinken. Die Hersteller fügen dazu kleine Fleischstücke mit einer Sorte Eiweiß zu einer großen Scheibe zusammen. So werden billige Fleischreste als angeblich echter Schinken verkauft, denn die Mogelei steht nicht auf dem Etikett.

Früchte-Schwindel? (Video)

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Oft stammt der Fruchtgeschmack im Joghurt gar nicht aus echten Früchten. Wir haben den Test gemacht. Hier könnt Ihr sehen, wie viele Erdbeeren tatsächlich im Erdbeer-Joghurt drin sind.

Warum prickelt Brause? (Video)

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Dass Brause im Mund so schön prickelt, ist eine chemische Reaktion, bei der Kohlensäure entsteht. Dieses Gas kennt ihr aus Sprudelwasser. Aber was genau findet auf eurer Zunge voller Brause statt?

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