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Riechen, Schmecken, Sehen (Video)

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Was ist das nur? Orangensaft? Oder Sauerkrautsaft? Ralph macht einen großen Geschmackstest - und zwar mit verbundenen Augen! Und dabei kommt er ganz schön durcheinander...

Ralph mit einer 5 auf der Zunge, Rechte: WDR

Wie wir schmecken

Auf Deiner Zunge sitzen Tausende Geschmacksknospen. Sie helfen Dir, fünf Geschmacksrichtungen zu erschmecken: süß auf der Zungenspitze, salzig und sauer am Rand, bitter am Gaumen. Und die Geschmacksrichtungen fleischig und herzhaft, die "umami" genannt wird. Schärfe, wie sie in Chili vorkommt, ist keine Geschmacksrichtung, sondern eine Schmerzempfindung. Zum Schmecken brauchst Du übrigens auch Deine Nase.

Das Superorgan Zunge (Video)

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Süß, sauer, salzig, bitter, umami - für die Zunge ist das kein Problem. Hier erfährst Du, wie die Zunge Geschmäcker unterscheidet - und warum Kinder besondere Feinschmecker sind.

Ralphs Nase, Rechte: WDR

Die Nase isst mit

Nicht nur das Auge, auch die Nase isst mit. 30 Millionen Riechzellen befinden sich in der Nase - und die sind genauso wichtig für unser Geschmacksempfinden wie die Geschmacksknospen auf der Zunge. Wie wichtig zeigt ein einfaches Experiment. Halte Dir beim Kauen die Nase zu: Du schmeckst fast nichts mehr! Auch wenn Du Schnupfen hast, macht das Essen keinen Spaß - alles schmeckt fade.

Ralph mit einer roten Nase mit Fragezeichen drauf, Rechte: WDR

Schnupper-Memory

Für das Geruchs-Memory nimmst Du ein großes Stück Stoff und schneidest daraus zwölf oder mehr gleichgroße Stoffstücke. Auf jeweils zwei Stücke gibst Du einen Geruch, zum Beispiel zwei Mal Olivenöl, zwei Mal Deodorant, zwei Mal Kaffee oder zwei Mal Zahnpasta. Dann verteilst Du die Stücke gut gemischt auf einem Tisch und versuchst, mit einem Freund zwei gleich riechende Stoffpaare zu finden. Gelingt das dem Einen nicht, ist der Nächste dran.

Blaues Essen? Igitt! (Video)

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Nahrungsmittel gibt es in vielen verschiedenen Farben. Nur blaues Essen ist selten. Hier erfährst Du, warum Essenshersteller nur selten blaue Lebensmittelfarbe benutzen.

Schild mit Giftsymbol hinter Fliegenpilz, Rechte: WDR

Geschmack hilft Überleben

Du magst den bitteren Geschmack von Rosenkohl, Grapefruit oder Chicorée nicht? Kein Wunder! Viele giftige Pflanzen schmecken bitter - eine Warnung für ihre Fressfeinde und uns. Die süßen Teile von Pflanzen sind selten gefährlich. Deswegen mögen wir unbekannte Lebensmittel lieber, wenn sie süß schmecken. Und die Lebensmittelhersteller nutzen die angeborene Vorliebe aus: Sie süßen gerne nach.

Vanilleeis, Rechte: WDR

Warum magst Du Vanille so gern?

Die Vorliebe für Süßes ist in unseren Erbanlagen. Schon die Steinzeitmenschen aßen, besonders gerne süße Früchte und Knollen. Süße Speisen lassen uns auf einen hohen Anteil an Kohlenhydraten schließen - und die liefern Dir die meiste Energie und helfen Dir zu wachsen. Giftige Pflanzen und verdorbenes Essen schmecken oft bitter. Das könnte ein Grund sein, warum Du vielleicht bittere Speisen nicht magst.

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